Die alten Baumeister, die um die Zusammenhänge von Kosmos und Natur wussten, erschufen Tempel, an denen noch heute ein Zugang zum Mysterium der Schöpfung möglich ist. Sakrale Bauwerke, die diese Bezeichnung verdienen, sind ein Spiegel kosmischer Gesetz- mäßigkeiten, sie sind gebaute Philosophie. In Proportionen, Form und Aufbau zeigen sich in der sakralen Baukunst die hermetischen Prinzipien von Einheit, Polarität, Trinität, Elementenkräfte, Quint- essenz, Planetenprinzipien und Sternzeichen – sie erinnern uns an die kosmi- sche Natur des Menschen. Sakrale Bauwerke, die diese Bezeichnung verdienen, sind Orte, an denen der Mensch sich als Brücke zwischen Himmel und Erde erkennt und kosmische Prinzipien erfahrbar werden - dies sind die „heiligen“ Orte der Einweihung. Damit sind es Orte der Transformation und Heilung. Häufig findet man sie in der Nähe von Naturwundern und man erzählt sich Geschichten von alten Göttern und Fabelwesen, die an der Entstehung beteiligt gewesen sein müssen. Es gibt jedoch auch verborgene und unscheinbare Plätze, wo sich der Zugang zu den Gesetzmäßigkeiten der geistigen Welt erst durch den Bau eines Tempels erschließt. Das Land der Staufer, im Hochmittelalter das Zentrum der europäischen Kultur, bietet mit seinen zahlreichen Kulturschätzen den idealen Rahmen für diesen Ausbildungsabschnitt. Lehrinhalte sind u. a.: Die hermetischen Grundlagen der sakralen Baukunst: Zahlenmystik, Trinitätslehre, Elementenlehre und die Vorstellung der Planeten und Sternzeichenqualitäten in Proportion und Form. Über die Quintessenz – unser höheres Selbst. Die Lehre von den Vier Ätherkräften. Der Genius loci: Der Geist eines Ortes und Methoden der Wahrnehmung spiritueller Landschaftsqualitäten; Kräuter und Bäume als Ausdruck einer Landschaftsseele. Wahrnehmungsübungen und Achtsamkeit: Die Kunst des Hellsehens und Hellfühlens. Rituale des Heilens: Transformation und Heilung an Orten der Kraft. Natur und Kultur: Wir besuchen u.a. die Kaiserberge und andere Kraftorte im Schwäbischen. Heilige Geometrie und das geheime Wissen der Baumeister: Das Kloster Lorch und romanische Kirchen in Schwäbisch Gmünd und Schwäbisch Hall. Das Geomantische Netzwerk: Die Kunst der Baumeister Orte miteinander kommunizieren zu lassen, um so ein morphogenetisches Feld zu erzeugen.
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Termin: Mo. 7.5.2018 (ab 14 Uhr) bis Sa. 12.5.2018 (nachmittags) Kosten: € 655,- Preisnachlass bei Belegung des  Gesamtlehrgangs Geomantie Ort: Lorch/Wäschenbeuren, Nähe Schwäbisch Gmünd und Umgebung Info: Zimmer sind vorgebucht in den Gasthöfen „Wäscherschloss“ und „Muckensee“. Übernachtung im DZ mit Fr. ca. € 60,- pro Person und Nacht, EZ je nach Kategorie mit Aufpreis. Bitte beachten Sie bei Anmeldung auch unsere   Seminarversicherung.
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Die Geheimnisse der alten Baumeister (Modul 1 Intensivlehrgang Geomantie)  

 

7.5.-12.5.2018: Geomantie, Hermetik und Sakrale Baukunst im Land der Stauferkaiser mit Olaf Rippe und Jürgen Oswald